Kostümbild "Sturm"
Theater
Mai 2025

Für die Inszenierung von Shakespeares „Der Sturm“ durfte ich erstmals das komplette Kostümbild für ein Theaterstück entwerfen – ein ganz besonderer Schritt für mich und ein Projekt, das mich künstlerisch und persönlich sehr bereichert hat.
Die Produktion fand in Rostock statt, auf die Bühne gebracht von der Compagnie de Comédie unter der Regie von Sascha Mey. Besonders gefreut hat mich das große Vertrauen, das mir der Regisseur entgegenbrachte: Ich bekam völlige gestalterische Freiheit bei der Entwicklung der Kostüme – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.
Die Herausforderung lag in der besonderen Konzeption des Stücks: Nur drei Schauspieler übernahmen sieben Rollen und mussten sich teils innerhalb von Sekunden auf offener Bühne verwandeln. Daher habe ich die Kostüme so entworfen, dass sie nicht nur visuell zwischen Realität, Magie und Traumwelten vermitteln, sondern auch funktional sind – schnell wandelbar, klar unterscheidbar, dabei aber stimmig im Gesamtbild.
Am Ende wurden meine Entwürfe nahezu identisch umgesetzt – ein großartiges Gefühl, das eigene Konzept so direkt auf der Bühne wiederzuerkennen. Zur Premiere wurde ich eingeladen und habe mich extra auf den Weg nach Rostock gemacht – knapp sechs Stunden Fahrt, die sich mehr als gelohnt haben. Die Inszenierung war kraftvoll, fantasievoll und atmosphärisch dicht – und mein Kostümbild ein sichtbarer Bestandteil dieser Magie.
Die Produktion fand in Rostock statt, auf die Bühne gebracht von der Compagnie de Comédie unter der Regie von Sascha Mey. Besonders gefreut hat mich das große Vertrauen, das mir der Regisseur entgegenbrachte: Ich bekam völlige gestalterische Freiheit bei der Entwicklung der Kostüme – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.
Die Herausforderung lag in der besonderen Konzeption des Stücks: Nur drei Schauspieler übernahmen sieben Rollen und mussten sich teils innerhalb von Sekunden auf offener Bühne verwandeln. Daher habe ich die Kostüme so entworfen, dass sie nicht nur visuell zwischen Realität, Magie und Traumwelten vermitteln, sondern auch funktional sind – schnell wandelbar, klar unterscheidbar, dabei aber stimmig im Gesamtbild.
Am Ende wurden meine Entwürfe nahezu identisch umgesetzt – ein großartiges Gefühl, das eigene Konzept so direkt auf der Bühne wiederzuerkennen. Zur Premiere wurde ich eingeladen und habe mich extra auf den Weg nach Rostock gemacht – knapp sechs Stunden Fahrt, die sich mehr als gelohnt haben. Die Inszenierung war kraftvoll, fantasievoll und atmosphärisch dicht – und mein Kostümbild ein sichtbarer Bestandteil dieser Magie.


