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by Sophia Weinmann

Philosophie

Wofür steht HipSoW? Was motiviert mich?
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Bedeutung der Hippies in Bezug auf meine Marke:

Als Hippie bezeichnet man ein Mitglied, der in den 1960ern, in den USA entstandenen, großen gegenkulturellen Jugendbewegung, für die unter anderem Naturverbundenheit, Konsumkritik, sowie der Bruch mit den damals gängigen Lebens- und Moralvorstellungen im Sinne einer friedlicheren und humaneren Welt im Vordergrund stand.

In Deutschland auch als "BLUMENKINDER" bezeichnet. Weshalb sich die Blume in meinem Logo wiederfindet.

"a Hippie, one who embraces life to the fullest. Promotes peace, love and happiness!"

So finden sich bei mir viele Dinge an den 60er und 70er Jahren inspiriert. 
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Meine Werte

Das Wichtigste vorne weg: ich möchte, dass jeder sich wohl in seiner Haut fühlt!

Ich stecke Menschen in keine Schublade und orientiere mich nicht an irgendwelchen Normen, die irgendwann einmal irgendjemand vorgegeben hat. Bei mir darf jeder das tragen, was er möchte, völlig unabhängig von Geschlecht oder Alter. So viele trauen sich einfach nicht sie selbst zu sein und das zu tragen, worauf sie wirklich Lust haben, das finde ich furchtbar schade.

Ganz schlimm finde ich, wenn Menschen zu mir sagen: "Ich habe nicht die Figur dafür, ich bin zu alt dafür. Lässt mich das zu männlich/weiblich wirken?" 
Warum wird bei Kleidung immer als erstes darüber nachgedacht, was andere davon halten. Die Hauptsache ist doch, dass man sich selber wohl fühlt. Wer also meint, er hätte nicht die Figur für ein körperbetontes Kleidungsstück und würde es aber gerne tragen...der sollte dies einfach tun. Es geht hierbei nicht darum, was andere Menschen auf einen projezieren. Wer meint, mit dem zunehmenden Alter sollte man keine schrillen Farben mehr tragen, hat aber Freude an genau diesen Farben...der sollte genau das anziehen. Und wer heute immer noch denkt, ein Mann dürfe keine Röcke tragen und eine Frau sollte ja nicht zu maskulin wirken, der ist bei mir, glaube ich nicht ganz richtig.

In meiner Meisterbildung habe ich gelernt, verschiedene Farb- & Figurtypen einzukleiden. An sich ein spannendes Thema, denn man versucht quasi immer das Beste rauszuholen. Wie man für verschiedene Figurtypen schneidert, dass die Figur noch besser rauskommt oder etwa, wie es sich viele wünschen, eine andere, 'bessere' Figur erzielt wird. Und da frage ich mich doch: Warum man eigentlich immer versucht, nach irgendwelchen Stereotypen zu eifern, um das 'Beste' rauszuholen. Warum versuchen Menschen sich nicht so zu lieben, wie sie sind und genau das nach außen zu transportieren, indem sie einfach das anziehen, worauf sie Lust haben, unabhängig davon, ob das nun der Figur schmeichelt oder nicht.
Ähnlich auch beim Thema Farbe. Natürlich ist es bewiesen, dass gewisse Farben einen vielleicht blasser, andere vielleicht lebendiger aussehen lassen. Doch ich bin überzeugt, wenn sich jemand wohl fühlt und Lust auf Farben hat, dann überdeckt das Strahlen und Selbstbewusstsein, das diese Person nach außen trägt, die Tatsache, dass laut "Schema F" eine andere Farbe für sie vorgesehen wäre. Wenn man Kleidung mit vollster Überzeugung trägt, ohne sich auf die breite Masse zu konzentrieren, wird man eher begeistert angeschaut, da sich wohl einige denken: "Wow wie mutig, ich würde mich das nicht trauen!"

Kurzum gesagt: Bei mir darfst du ganz du selbst sein und verurteilt wirst du von mir sicher nicht. Also her mit den Ideen, die in deinem Kopf schlummern, für die dir eventuell bisher nur der Mut gefehlt hat.
 

Nachhaltigkeit

ist ein Thema, welches mir sehr am Herzen liegt. 
Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft und gerade Kleidung wird oft ohne nachzudenken konsumiert, nur dass sie kurze Zeit darauf schon wieder im Müll landet. Während es früher in der Mode vielleicht eine Sommer- und Winterkollektion gab, wechseln die Trends heute bereits nach ein paar Monaten, bzw. sogar Wochen. Das ist zum Teil natürlich Social Media geschuldet. Manche Menschen laufen Trends nach und wollen immer mehr und noch mehr, unterstützen dabei am Ende noch Fast-Fashion und katastrophale Bedingungen. Für mich unverständlich!

Auf die Probleme von Fast-Fashion sollte man eigentlich gar nicht mehr hinweisen müssen, manche Leute verschließen aber leider die Augen... Die Arbeitsumstände dort sind absolut unmenschlich. Kinderarbeit, gesundheitschädliches Arbeiten, keine Freizeit, kein Urlaub, BERGE an Müll. Die Umweltbelastung durch Fast-Fashion ist immens, die CO2-Emission ist höher als die von Flügen und Schifffahrten zusammen! Riesige Mengen Wasser werden verschwendet, Mikroplastik, gefährliche Chemikalien werden verwendet, die die Umwelt verpesten. Für die Herstellung einer einzigen Jeans werden bis zu 11.000 Liter Wasser verbraucht! So schnell wechselnde Modekollektionen, dass die Ware teilweise noch original verpackt auf Müllbergen landet, in Ländern, die uns angeblich nicht betreffen...
Ich könnte ewig weitermachen, aber belasse es an der Stelle. Es gibt für mich keinen einzigen Grund, etwas wie Fast-Fashion zu unterstützen und das mit seinem Gewissen auszumachen.
Ich weiß, oftmals hat es was damit zu tun, dass sich Menschen nichts anderes leisten können. Doch es gibt doch auch viele andere Möglichkeiten, an Kleidung zu geraten. Erst einmal sollten Menschen verstehen, dass Qualität über Quantität geht. Denn wenn man in etwas Qualitatives investiert, hat man viel viel länger etwas davon, als von Billigware, die nach ein paar mal Tragen/Waschen kaputt ist.
Außerdem besitzt ein Großteil der Menschen sowieso viel zu viele Klamotten. Wir haben bedeutend mehr Klamotten auf der Welt, als Menschen je besitzen könnten. Und wenn man sich etwas zulegen möchte, warum dann nicht auch Second Hand. Auch Kleidertauschpartys wären eine Möglichkeit. Alte oder kaputte Kleidung kann man zum Schneider bringen. Generell kann man aus alten Dingen auch komplett Neues kreieren (lese hierüber gerne in der Kategorie Upcycling). Und wer es sich leisten kann, der kann sich etwas schneidern lassen. Es gibt viel zeitlose Kleidung, an der man ganz lange Freude haben kann. Vielleicht können einige dann auch aufhören, irgendwelchen Trends da außen nachzulaufen und finden wieder mehr zu ihrem eigenen Stil und ihrer eigenen Persönlichkeit.

Meine Maschinen...

...sind mein ganzer Stolz! Über die letzten Jahre hat sich hier einiges angesammelt und ich konnte mir eine gute Ausstattung an Maschinen zulegen.

Beim Blick in mein Atelier fragen mich die Leute immer, wie viele Menschen hier arbeiten, bzw. ob ich diese Maschinen überhaupt alle nutze oder ob das meiste nur als Deko dient. Doch natürlich sind alle meine wertvollen Maschinen im Einsatz! Alle haben verschiedene Funktionen, vor allem für die verschiedenen Bereiche die ich anbiete. (Erfahre mehr darüber im Bereich Tätigkeiten).
Für ein Kleidungsstück können schon auch mal drei bis vier Maschinen gleichzeitig im Einsatz sein. Dadurch kann ich viel funktioneller und zügiger arbeiten.
Meine Maschinen sind teilweise sehr sehr alt. Das sind für mich aber auch die besten, die ich besitzen kann, denn neue Maschinen sind oftmals nicht so rubust und langlebig, wie die alten.
Ich bin auf jeden Fall sehr froh über die Möglichkeiten, die sich mir bieten, durch meine Ausstattung in meinem Atelier.

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Vielen Dank für deinen Besuch

Ich freue mich, dass du meine Seite entdeckt hast. Schau dich gerne um und entdecke die Produkte und Hintergründe von HipSoW.
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